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Insights

Barrierefreiheit , HTML, CSS & Joomla

Hinter jedem erfolgreichen Open-Source-Projekt steht eine Organisation, die den rechtlichen, finanziellen und strategischen Rahmen sichert. Führung im Ehrenamt steht heute unter Druck.

In einer Welt, die von Informationen überflutet wird, stehen wir paradoxerweise vor einem massiven Verständigungsproblem. Wir produzieren gerade mehr Content als je zuvor.  Künstliche Intelligenz hilft uns Inhalte  deutlich schneller zu produzieren.  Sprachliche und grammatikalische Korrekturen werden in Sekudenschnelle vorgenommen. Dennoch leidet die Qualität der Inhalte darunter. Wir müssen und keine Gedanken mehr um passenden Formulierungen machen, sondern nur noch aus den Angeboten, die uns KI liefert auswählen. Und das führt zu immer ähnlich klingenden Texten.

Was für zwei intensive, inspirierende und richtig gute Tage wir beim JoomlaDay D A CH 2025 im Kurhaus in Bad Krozingen erlebt haben! ? Endlich konnte ich viele von euch persönlich treffen – das Team, die Speaker und die Community-Mitglieder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Eure Begeisterung hat gezeigt, wie lebendig unsere Joomla Community ist.

„Ich freue mich sehr, in diesem Jahr mit dem J!Otto 2025 ausgezeichnet worden zu sein – dem Preis für herausragende Joomla!-Websites und das gleich zweimal.

Ich bin ein kreativer Geist – seit mehr als 25 Jahren arbeite ich mit und im Web: Zu meinem Arbeitsalltag gehören Dinge wie digitale Kommunikationskonzepte, Gestaltung und Content-Strategie genauso wie Frontend- und Backend-Entwicklung, CMS-Integration und Barrierefreiheit. Diese Vielfalt macht mir Freude – und mit viel Empathie verbinde ich dabei Menschen, Ideen und Technik.

Übergangsfrist ist vorbei – und warum jetzt der Hype?

Das Europäische Barrierefreiheitsgesetz – offiziell Richtlinie (EU) 2019/882 – ist ein Gesetz der EU, das Menschen mit Behinderungen den gleichberechtigten Zugang zu digitalen Produkten und Dienstleistungen ermöglichen soll. Es wurde bereits 2019 beschlossen, aber seit dem 28. Juni 2025 müssen sich viele Unternehmen verpflichtend daran halten. Ziel ist, dass digitale Angebote für alle Menschen nutzbar werden – unabhängig von körperlichen oder kognitiven Einschränkungen.