Presse
Von aussen betrachtet

Im Rampenlicht

Tatsächlich hat sich auch die Presse bereits für mich und mein Unternehmen interessiert.
Ich gebe es zu: Das macht mich stolz.

Rheinische Post vom 28.11.2008: Neues „brüggen“ im Netz

VON GABI LAUE

Brüggen (RP) Gestern ging die neue Webseite der Gemeinde Brüggen ins Netz. Barrierefrei kann sich der Besucher durch die Burggemeinde klicken. Im virtuellen Rathaus kann er Anträge herunterladen und dem Bürgermeister mailen.

Bedeutendste Neuerungen sind die Barrierefreiheit des Internetauftritts und die Möglichkeit für Wirtschaft und Vereine, selbst Einträge auf die Seite zu schreiben. Nicht nur (Seh-)Behinderte finden leicht alle Informationen, die sie suchen. Es gibt ein Serviceportal, das in manchen Fällen den Weg ins Rathaus erspart. Eine Niederländerin aus Brüggen hat die wichtigsten Informationen der „gastlichen Gemeinde“ für Besucher von jenseits der Grenze übersetzt.

Lesen Sie den ganzen Artikel auf der Website der Rheinischen Post.

Rheinische Post vom 04.10.2008: Ganz neues „Willkommen“

VON GABI LAUE

Brüggen (RP) Brüggen, „die gastliche Gemeinde im Naturpark Schwalm-Nette“, stellt sich demnächst auf einer neuen Homepage vor. Eine Bonner Agentur gestaltet derzeit den Internetauftritt der Gemeinde auch für Behinderte leicht nutzbar.

Brüggen zählte zu den Vorreitern bei der Präsenz im weltweiten Netz: 1997 stellte die Gemeinde unter www.brueggen.de als eine der ersten Kommunen im Grenzland eine Webseite vor. In der derzeit aktuellen Form gibt es sie seit etwa fünf Jahren, und die wurde im Frühjahr 2007 auf den Prüfstand gestellt. Guido Schmidt, im Rathaus Fachmann für Datenverarbeitung und Telekommunikation, erklärt zum Ergebnis: „Wir müssen aktueller und bürgerfreundlicher werden. Den Ausschlag gab die Forderung des Gesetzgebers, einen barrierefreien Zugang zu schaffen. Zudem sollen Mitarbeiter selbst unkompliziert Inhalte erstellen und ändern können, dabei sollten interne Arbeitsabläufe mit dem Internet verknüpft werden. Daten aus dem Internet müssen für interne Zwecke nutzbar werden.“

Den ganzen Artikel lesen Sie auf der Website der Rheinischen Post.

Internet Intern: Joomla-Fesseln sprengen

Vorbei sind die Zeiten unsichtbarer Platzhaltertabellen! Joomla 1.5 bietet erstmals von Hause aus ein barrierefreies Template namens Beez an. Wir zeigen, wie Sie auf Grundlage von Beez Ihre ganz individuelle tabellenfreie Joomla-Vorlage erstellen.

Inhalt und Darstellung trennen

Angie Radtke (www.der-auftritt.de) ist Kommunikationsdesignerin und Expertin für das Content-Management-System Joomla. Sie erstellt Webprojekte im Auftrag von Firmen, Vereinen und Privatleuten. Wir haben die Expertin gebeten, uns mehr über Beez zu verraten.

Mehr lesen Sie in: Internet INTERN, Ausgabe Juni-August 03/08

Internet Intern: Joomla versus Typo3

Joomla oder Typo3? Diese Frage taucht immer wieder auf, wenn es um die Wahl eines Content-Management-Systems geht. Wir stellen zwei Webdesignerinnen vor, die sich nicht nur erfolgreich auf eines der beiden CMS spezialisiert haben, sondern sich auch in der Community engagieren.

Den gesamten Artikel finden Sie in der Ausgabe 02/07 von Internet Intern

Freundin

Im Netzwerk, aber doch auf eigenen Füssen

... Als Angie schließlich ihre Stelle kündigte und arbeitslos wurde, war sie bereits Expertin auf dem neuen Gebiet: Im abendlichen Selbststudium hatte sie eine Umschulung zur Webentwicklerin absolviert. Im Januar 2003 gründete sie ihre eigene Firma (www.der-auftritt.de).

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IT- Qualifikation

IDEEN-NETZWERKE

... . Radtkes Spezialgebiet: Fast alles, was mit Webdesign irgendwie zusammenhängt. Webdesign, Corporate Design, Unternehmensleitbilder, Plug Ins, Flash, Coding und neuerdings auch Spiele und Kreuzworträtsel, die die Auftraggeber auf ihren Internetseiten als Kundenbindungsinstrumente einsetzen.

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Radiointerview: Die Ich-AG boomt.

Die frühere Krankenschwester Angelika Radtke hat während ihres Erziehungsurlaubes und ihrer anschließenden Arbeitslosigkeit ihre Leidenschaft für das Internet entdeckt. Und mit der Leidenschaft kam dann auch der Gedanke, sich beruflich selbständig zu machen:...

General Anzeiger

Eine "Ich-AG" auf der grünen Wiese

ARBEITSAMT Angelika Radtke macht sich mit Hilfe staatlicher Unterstützung selbstständig. Die Mutter von zwei Kindern kann jetzt zu Hause arbeiten. Jeweilige Arbeitsvermittler sind die Ansprechpartner.

Gesamter General-Anzeiger -Artikel als pdf-Dokument

TAZ

Ohne Eigenkapital keine Ich-AG

In Bonn wagten 33 von 33.000 Arbeitslosen den Schritt in die Selbstständigkeit. Mindestens zwei davon sind mit dem Angebot und der Auftragslage zufrieden. Schwierigkeiten bereiten die Anlaufkosten und die Zahlungsmoral.

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